Prepaid-Kreditkarten (Aufladbare Kreditkarten) im Vergleich

Prepaid Kreditkarten sind die neuen Alternativen zu den klasischen Kreditkarten und werden auch aufladbare Kreditkarten bezeichnet. Der Unterschied zwischen den beiden liegt darin, dass man mit der Prepaid-Kreditkarte einen bestimmten Betrag auf die Karte laden muss, bevor man die Kreditkarte einsetzen darf. Bei dem Prepaid-Kreditkarten Angebot gibt es ein Konto für die Aufladung des Guthaben per Überweisung, das man verbrauchen will. In anderen Wörtern gibt es keinen Kreditrahmen wie bei den klasischen Kreditkarten, sondern man kann maximal die auf die Karte geladene Summe ausgeben. Man kann infolgedessen nicht mehr ausgeben als man eingezahlt hat. Die Vorteile von Prepaid-Kreditkarten sind eindeutig: Man hat die volle Ausgabenkontrolle und Schulden machen ist ausgeschlossen. Zudem gibt es auch einen großen Vorteil im Bezug auf Sicherheit. Im Falle eines Kartenverlusts oder –diebstahls bleibt der Schaden automatisch auf das Kartenguthaben beschränkt.

Prepaid-Kreditkarten Angebote im Übersicht

Prepaid-Kreditkarten Merkmale

LBB Prepaid KreditkarteLBB Visa – Hier klicken für weitere Infos

  • Ohne Bonitätsprüfung und Schufa-Abfrage
  • Nur 39,- EUR pro Jahr – keine versteckten Kosten
  • Echte VISA Prepaid-Kreditkarte – über 24 Mio. Akzeptanzstellen weltweit und online bezahlen
  • Mindestens 2% Guthabenverzinsung ab dem 1. Euro
  • Persönliches Kartendesign
  • 24-Stunden-Hotline zum Ortstarif
  • 5 Jahre gültig und jederzeit kündbar
  • Keine Aufladelimit, keine Kosten bei der Aufladung

Private Visa Card

Private Visa Card – Hier klicken für weitere Infos

  • Prepaid Visa Kreditkarte für nur 99 EUR für 2 Jahre
  • Ohne monatliche Gebühr
  • Kein Einkommennachweis nötig, auch bei negativer Bonität
  • Kein Mindesteinzahlbetrag
  • Weltweit über 3 Millionen VISA-Akzeptanzstellen
  • Bargeldabhebung am Geldautomaten und Bezahlen im Internet und in Geschäften weltweit
  • Verwaltung über Onlinebanking
  • Keine versteckten Kosten, volle Kostentransparenz


WireCard Bank Prepaid Kreditkarte

WireCard Prepaid – Hier klicken für weitere Infos

  • WireCard Prepaid Trio – 3 Vorteile: Girokonto, Visa & ec-/Maestro
  • Kostenlose Visa Kreditkarte & ec-/Maestro Karte (Kartengebühren sind bereits in der Monatspauschale)
  • Einmalige Einrichtungsgebühr von 39,00 EUR, monatliche Kontoführungsgebühr von nur 9,90 EUR
  • Ohne Einkommensnachweis, auch bei negativer Schufa, auch bei negativer Bonität
  • Mit der Visa Kreditkarte an 24 Millionen Akzeptanzstellen weltweit und Bargeldbezug an 900.000 Geldautomaten weltweit
  • Mit der ec-/Maestro Karte weltweit und bundesweit Bargeldeinzug und bargeldloses Zahlen
  • Bequeme Online-Kontoführung mit höchsten Sicherheitsstandards

Im Gegensatz zu klassichen Kreditkarten wird bei dem Antrag einer Prepaid-Kredikarte keine Schufe-Abfrage vom Kreditkarten-Anbieter vorgenommen. Selbst wenn man kein regelmäßiges Einkommen oder eine schlechte Bonität hat, ist es auch kein Problem, weil der Einkommennachweis und die Bonitätsprüfung nicht nötig sind. Eine erfolgreiche Antragstellung für die Prepaid-Kreditkarte ist insofern garantiert. So kommt man problemlos an das Plastikgeld heran. Deswegen sind die Prepaid-Kreditkarten eine sehr gute Auswahl für die Leute, die negative Schufa-Einträge hat. Aber auch für junge Leute, die noch studiert oder kein Einkommen hat.

Die Prepaid-Kreditkarten werden an den gleichen Akzeptanzstellen angenommen, die auch klasische Kreditkarten akzeptieren. Man kann also die Karte weltweit und bei Online-Einkäufen einsetzen. Häufig muss man eine Jahresgebühr für die Prepaid-Kreditkarte bezahlen. Jedoch ist nicht nur der Jahresbeitrag entscheidend, weil manche Anbieter das Guthaben auf der Prepaid-Kreditkarte verzinsen. Als Beispiel verzinst die Landesbank Berlin zurzeit das Guthaben je nach Höhe mit bis zu 3% p.a.

Die Kommentarfunktion ist für diesen Beitrag deaktiviert.